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Bistro 19: Kulinarische Oase in Seebach

Die täglich frisch zubereiteten Menus gibt es auch als Take away.

Das Bistro 19 ist das einzige gutbürgerliche Restaurant im Umkreis von einem Kilometer in Zürich-Seebach. Bewohnende der Grünhalde und externe Gäste schätzen die Abwechslung der bürgerlich-währschaften Küche mit modernem Anstrich sehr. Marc Délitroz ist gelernter Koch mit höherer Fachprüfung und leitet die Gastronomie in der Grünhalde seit 2014. Er kennt die Bedürfnisse seiner Gäste sehr gut und geht gerne auf deren Wünsche ein.

Frisch und regional

Die Frische der Lebensmittel liegt ihm dabei besonders am Herzen. Es wird täglich frisch im Haus gekocht, mittags wie abends, 365 Tage im Jahr. Darüber hinaus wird beim Einkauf sehr auf schweizerische Produkte geachtet, mit einer stark saisonalen Ausrichtung. Die täglich wechselnden Menus richten sich immer nach dem Angebot auf dem Markt. Auch die Fleischprodukte sind mehrheitlich aus der Schweiz. Ergänzend sind Meerfische mitunter auf der Karte zu finden.

Bei den Alternativen, die täglich angeboten werden, gibt es ein Menu mit Fleisch - oder freitags klassischer Weise Fisch - und eine vegetarische Variante. Das Tagesmenu mit Fleisch wird am meisten bestellt. Zunehmend wird die vegetarische Linie immer beliebter, die an einzelnen Tagen auch Mal vegan sein kann. Ergänzt werden die traditionellen Menus mit dem Wochenhit. Dies ist in der Regel ein sehr beliebtes Gericht, manchmal sogar nach einem Rezept aus Grossmutters Zeiten. Zusätzlich gibt es kulinarische Wochen, die sich einer aktuellen Thematik bedienen.

Die Wünsche der Bewohnenden sind das Salz in der Suppe

Bewohnende können jederzeit Wünsche angeben, die dann bei der Menu-Planung berücksichtigt werden. Es gibt dazu auch die Menu-Runde, die mehrmals im Jahr stattfindet. Marc Délitroz philosophiert dann mit den Bewohnenden über das Essen im Haus. Zudem geht die Küche stark auf die Allergien, Sonderwünsche und Abneigungen jedes einzelnen Bewohnenden ein. Dies kann sehr herausfordernd sein bei der Herstellung der Essen, gehört dennoch zu den Kernaufgaben in der Küche.

Und wenn doch mal etwas übrigbleibt?

Leider gibt es immer wieder Essensreste oder Rüstabfälle. Diese werden gesammelt und der Biogasvergärung zugeführt. Vereinfacht: Aus Essensabfall ergibt sich Ökostrom, der wieder in den Kreislauf kommt und so die Küchengeräte antreibt.

Mit Freude und Leidenschaft dabei

Das Team in der Küche besteht aus zwei gelernten Köche, sowie zwei Hilfsköchen. Zudem sind momentan drei Auszubildende Köche angestellt, die Ihr Handwerk im Haus lernen. Unterstützt werden Sie von vier Mitarbeitenden in der Geschirrwerterhaltung sowie im Serviceteam von acht Mitarbeitenden, die sich sehr gerne um ihre Gäste kümmern.